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Unsere Bergkirche zu Cordobang ...

dominiert und prägt den Dorfplatz. Schauen Sie rein - die Tür steht immer offen - zur Andacht, Besinnung, zum Ruhe finden, ...

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Geschichtliches:
1071
- Als Wehrturm soll der Kirchturm unserer Kirche zu dieser Zeit der Ersterwähnung des Ortes schon existiert haben.
1780 - das abgebrannte Langschiff wird wieder aufgebaut, eine große Glocke angeschafft. Diese mußte im 1. Weltkrieg abgeliefert werden.
1795 - Erwerb der heutigen kleinen Glocke
1845 - Orgeleinbau durch Orgelbauer Dornheim, Eichsfeld
1949 - notdürftiges Wieder-Spielbarmachen der Orgel. In den Folgejahren zusehender Verfall der Kirche - ein Abriß war geplant - was nun!?

Teil II der Bergkirche beginnt mit einem Wunder:

1976
- großzügige Spende von Herrn Prof. Dr. Dr. Hermann Weidhaas, Weimar. Beseitigung der Schwammschäden, Reparatur und Neueindeckung des Kirchendaches = die Rettung - gekoppelt mit  
ab 1977 - umfassende Innen-Außenrenovierungsarbeiten durch rührige Einwohner unter Leitung des Kirchenältesten Werner Merboth und Pfr. Ernst Fischer
1978, 16. April - Wiedereinweihung der Kirche durch Landesbischof Braecklein
1980, 03. Mai - Orgelweihe der neuen Orgel, u.a. ermöglicht durch Schenkung eines Orgelwinderzeugers über die Patengemeinde Eutendorf (B.-Württ.)

In den Folgejahren ständige Renovierungsarbeiten durch die Einwohnerschaft ... damit die Kirche im Dorf bleibt.
Über eine kleine Spende freut sich die Kirchgemeinde selbstverständlich. 

 und nun zum Haus Nr. 12 - terracotta Wände + blaue Fenster - davor langer Lebend-Hecke-Zaun (+ Pool im Hintergarten) >>